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Dr. phil. Eike Wolf
Kontakt:

Dr. phil. Eike Wolf

Institut für Erziehungswissenschaft


Heger-Tor-Wall 9
49074 Osnabrück

Raum:43/102
Telefon:+49 541 969-4552
Email:eike.wolf@uni-osnabrueck.de
Foto Dr. phil. Eike Wolf
Lehrveranstaltungen
Sommersemester 2022
Arbeitsschwerpunkte
  • (Digitalisierung von) Schule & Unterricht
  • Bildungs- & Professionalisierungstheorie
  • Interaktion & Sozialisation
  • Familiale Erziehung
  • Methoden & Methodologien qualitativ-rekonstruktiver Sozialforschung, insbesondere der Objektiven Hermeneutik
  • Kasuistik in der Lehrer*innenbildung
Curriculum Vitae
Wissenschaftlicher Werdegang
  • Seit 10/2021: wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abteilung Schulpädagogik, Arbeitsbereich "Schulische Sozialisationsforschung"  (S. Thiersch), Institut für Erziehungswissenschaft, Universität Osnabrück
  • im Sommersemester 2021: Lehrbeauftragter am Institut für Pädagogik, Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg
  • 2019 – 2021: wissenschaftlicher Mitarbeiter, Arbeitsbereich „Bildungssoziologie und Sozialisationsforschung“ (S. Thiersch), Institut für Erziehungswissenschaft, Ruhr-Universität Bochum
  • im Wintersemester 2018/2019: Lehrbeauftragter am Institut für Erziehungswissenschaft, Ruhr-Universität Bochum
  • 2018 – 2019: Prozessleitung im Cluster II „Forschenden Lernens im Praxissemester”, Projekt BiProfessional & wissenschaftlicher Mitarbeiter, AG5, Fakultät für Erziehungswissenschaft, Universität Bielefeld
  • im Sommersemester 2016: Lehrbeauftragter am Institut für Schulpädagogik, Universität Rostock
  • 2013 – 2018: wissenschaftlicher Mitarbeiter, Arbeitsbereich "Arbeits- und Organisationssoziologie" (G. Wagner), Institut für Soziologie, Leibniz Universität Hannover
  • 2012 – 2018: Lehrkraft für besondere Aufgaben, Arbeitsbereich "Schul- und Professionsforschung" (A. Wernet), Institut für Erziehungswissenschaft, Leibniz Universität Hannover
  • 2011 – 2012: wissenschaftliche Hilfskraft, Arbeitsbereich "Arbeits- und Organisationssoziologie" (G. Wagner), Institut für Soziologie, Leibniz Universität Hannover
  • 2011 – 2013: wissenschaftlicher Mitarbeiter, Arbeitsbereich "Pädagogisches Handeln und Professionalität" (K. Kunze), Pädagogisches Seminar, Georg August Universität Göttingen
  • 2009 – 2011: studentische Hilfskraft, Arbeitsbereich "Schul- und Professionsforschung" (A. Wernet), Institut für Erziehungswissenschaft, Leibniz Universität Hannover

Studium & Abschlüsse
  • 10/2017: Promotion (Dr. phil.) an der Leibniz Universität Hannover
  • 10/2006 – 09/2011: Lehramtsstudium (B.A. & M.Ed.), Fächer: Politikwissenschaft und Germanistik, Leibniz Universität Hannover
  • 07/2005: Abitur, Humboldt Gymnasium Gifhorn
Publikationen

Beiträge in Zeitschriften

  • (2021, zus. m. S. Thiersch): Optimierungsparadoxien. Theoretische und empirische Beobachtungen digital mediatisierter Unterrichtsinteraktionen. In: MedienPädagogik: Zeitschrift für Theorie und Praxis der Medienbildung. 42., S. 1-21.
  • (2021) Forschung als Didaktik?! Wissenschaftlichkeit als pädagogisches Programm. In: Lernende Schule, (2021)95, S. 16.
  • (2021): Auf der anderen Seite des Schreibtischs. Ein Versuch über Ordnungskategorien zur Rollenfindung als Lehrender in der universitären Lehrer*innenbildung. In: PraxisForschung Lehrer*innenBildung, 3(5), S. 8-13.
  • (2021, zus. m. Volker Schwier, Julia Schweitzer, Paul Goerigk & Katja Bekemeier): Selbstdeutung, Positionierung & Rollenfindung: Zum Selbst in der universitären Lehrer*innenbildung. Eine Einleitung in das Thema, editorische Notizen und Lesehinweise. In: PraxisForschung Lehrer*innenBildung, 3(5), S. 1-7.
  • (2021, zus. m. S. Thiersch): Schule zwischen Digitalisierung und Disziplinierung. Rekonstruktionen pädagogischer Generationsbeziehungen im digitalisierten Unterricht. In: Bildung und Erziehung, 74(1), S. 68-83.
  • (2020) Erziehungssituationen. Ein theoretischer und methodischer Vorschlag zur Erforschung erzieherischen Handelns. In: Sozialer Sinn, 21(2), S. 379-405.
  • (2020): Erziehung, Moral und Familie. Eine Einleitung in den Themenschwerpunkt. In: Sozialer Sinn, 21(2), S. 225-239.
  • (2020): Kasuistik zwischen Performanz und Diskurs. Dimensionen der hochschuldidaktischen Fallauswahl für Fallrekonstruktionen im Seminarrahmen. In: PraxisForschung Lehrer*innenBildung, 2(1), S. 11–22.
  • (2020): Unterrichtsbeginn – Zur Entzauberung des Anfangs. In: falltiefen – Beiträge aus der kasuistischen Lehrerbildung am Institut für Erziehungswissenschaft, 06/2020, S. 7-15.
  • (2020, zus. m. S. Thiersch): Anmerkungen zur habitussensiblen Pädagogik. Reflexionsprobleme und professionalisierungstheoretische Widersprüche eines soziologisch-pädagogischen Programms. In: SPW - Zeitschrift für sozialistische Politik und Wirtschaft (3/2020), S. 63-72.
  • (2019): Entfremdung unter Tränen. Eine Replik auf Karin Bräus Interpretation „weinende*r Schüler*innen“. In: datum&diskurs 1 (Dez. 2019), S. 1-12.
  • (2019): Erziehung unter Druck. Zum Einfluss der Öffentlichkeit auf den Arkanbereich der Erziehung. In: Sozialer Sinn, 20(2), S. 263-291
  • (2019): Forschendes Lernen als kleinster gemeinsamer Nenner. Das Bekenntnis zu einem hochschuldidaktischen Programm als Ausdruck eines disziplinbildenden „institutionellen Isomorphismus“. In: PraxisForschung Lehrer*innenBildung, 1(2), S. 146-160.
  • (2017): Bildung als Imagerie. Zur "Problematik des Bildungsbegriffs selber". In: Sozialer Sinn, 18(1), S. 131-152.
  • (2016): „Bildungsarmut“ – Begriff und Diskurs. Zur implizit entgrenzenden Verwendung des Bildungsbegriffs in funktional orientierten Kontexten. In: bildungsforschung, 14(1). 
  • (2016): Zwischen expliziter Wertschätzung und impliziter Verachtung. Zur biographischen Ambivalenz der Deutung von Bildungszertifikaten. In: Sozialer Sinn, 17(2), S. 307-327.

Beiträge in Herausgeberbänden

  • (i.E.) Pädagogische Situationen. Theoretische und methodologische Überlegungen zur Situation als Einheit er-ziehungswissenschaftlicher Forschung. In: Schiefner-Rohs, M.; Neto Carvalho, I. & Troxler, C. (Hrsg.): “Ein-Blicke” in die Schule. Perspektiven auf Videographie und Ethnographie pädagogischer Praktiken und Medien. Bad Heilbrunn: Klinkhardt.
  • (zus. m. S. Thiersch) „Überlegene“, „Positionslose“ und „Wertkonservative“ – Eine Typologie von Schü-ler*innenperspektiven auf Unterricht mit digitalen Technologien. In: Rabenstein, K.; Thiersch, S.; Mollenhauer, A. & Proske, M. (Hrsg.): Unterricht im digitalen Wandel. Ansätze und Erträge rekonstruktiver Forschung. Bad Heilbronn: Klinkhardt.
  • (i.E.): Von Tafeln, Beamern und digitaler Dauervisualisierung. Ein Kommentar zu Beobachtungen von Visualisierungspraktiken im digital mediatisierten Schulunterricht. In: Kuttner, C. & Münte-Goussar, S. (Hrsg.): Medienbildung und Schulkultur. Praxistheoretische Perspektiven auf Schule in einer Kultur der Digitalität. Wiesbaden: Springer VS.
  • (i.E., zus. m. S. Thiersch): Pädagogische Institutionen zwischen Netzwerkrelation(ierung) und Systemerhalt. Gegenwartsdiagnosen zur digitalen Transformation im Lichte rekonstruktiver Bildungsforschung. In: Demmer, C.; Engel, J.; Fuchs, T. & Wischmann, A. (Hrsg.):Zwischen Transformation und Tradierung. Qualitative Forschung zum Wandel pädagogischer Institutionen. Opladen/Leverkusen: Budrich.
  • (i.E., zus. m. M. Herrle): Digitalisierung. In: Bennewitz, H.; de Boer, H.; & Thiersch, S. (Hrsg.): Handbuch der Forschung zu Schülerinnen und Schülern. Münster: Waxmann.
  • (i.E.) Zeremonielle Devianz und öffentliche Ordnung. Familiale Erziehungsinteraktionen zwischen Privatheit und Öffentlichkeit. In: Schierbaum, A., Oliveras, R. & Bossek, J. F. (Hrsg.): Erziehung Quo Vadis? Weinheim: BeltzJuventa.
  • (i. E., zus. m. S. Thiersch): Digitale Dinge im schulischen Unterricht. Zur (Re)Produktion pädagogischer Sozialität unter dem Einfluss neuer medialer Materialitäten. In: Leineweber, C.; Waldmann, M. & Wunder, M. (Hrsg.): Materialität – Digitalisierung – Bildung. Bad Heilbrunn: Klinkhardt.
  • (i.E., zus. m. H. Roose & S. Thiersch): Tablet-Unterricht. In: Mendl, H.; Brieden, N.; Reis, O.; Büttner, G. & Roose, H. (Hrsg.): Handbuch zu Praktiken im Religionsunterricht. Babenhausen: LUSA.
  • (i.E., zus. m. S. Thiersch): Interaktion im digital mediatisierten Unterricht. Situative Ethnographien sozialisatorischer Praktiken und Strukturen. In: Ricken, N.; Aßmann, S. (Hrsg.): Bildung und Digitalität. Wiesbaden: Springer VS.
  • (2022): Digitalisierung als Irritation pädagogischen Handelns. Praktiken im digital mediatisierten Unterricht. In: Schütte, U.; Bürger, N.; Fabel-Lamla, M.; Frei, P.; Hauenschild, K.; Menthe, J.; Schmidt-Thieme, B. & Wecker, C.; (Hrsg.): Digitalisierungsbezogene Kompetenzen fördern: Herausforderungen, Ansätze und Entwicklungsfelder im Kontext von Schule und Hochschule. Hildesheim: Universitätsverlag Hildesheim, S. 120-126.
  • (2022, zus. m. S. Thiersch): Rekonstruktive Situationsanalyse. Ein Forschungszugang zu pädagogischer Sozialität im digitalisierten Unterricht. In: Kondratjuk, M.; Dörner, O.; Tiefel, S. & Ohlbrecht, H. (Hrsg.): Qualitative Forschung auf dem Prüfstand. Beiträge zur Professionalisierung qualitativ-empirischer Forschung in den Sozial- und Bildungswissenschaften. Opladen u. a.: Budrich, S. 163-186.
  • (2021, zus. m. S. Thiersch): „Apples up!“ – Praktiken und Strukturen digital mediatisierter Unterrichtsinteraktion. In: Gesellschaft unter Spannung. Verhandlungen des 40. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Soziologie 2020, 40.
  • (2021, zus. m. S. Thiersch): Pädagogische Assimilationen. Regulierungs- und Optimierungspraktiken in Tablet-Klassen. In: Brieden, N., Mendl, H., Reis, O. & Roose, H. (Hrsg.): Jahrbuch für Konstruktivistische Religionsdidaktik 12 (2021): Digitale Praktiken. Babenhausen: LUSA, S. 23-34.
  • (2021, zus. m. S. Bender): Kasuistische Verflechtungen. Eine kritische Bestandsaufnahme zur Amalgamierung differenter Fallarbeitsformen in der universitären Lehrerbildung. In: Leonhard, T.; Herzmann, P. & Kosinar, J. (Hrsg.): „Grau, theurer Freund, ist alle Theorie“? Theorien und Erkenntniswege Schul- und Berufspraktischer Studien. Münster: Waxmann, S. 181-196.
  • (2020, zus. m. S. Thiersch): Organisation unterrichtlicher Interaktion durch digitale ‚Tools‘. Empirische Ergebnisse und ihre Implikationen für die (kasuistische) Lehrer*innenbildung. In: Kaspar, K.; Becker‐Mrotzek, M.; Hofhues, S.; König, J. & Schmeinck, D. (Hrsg.): Bildung, Schule und Digitalisierung. Münster: Waxmann, S. 127-132.
  • (2019, zus. m. C. Mertens, J. C. Störtländer, M. Basten, B. Lütje-Klose, E. Wild): Zum Aufbau reflexiver, forschender und inklusionssensibler Haltungen in der universitären Lehrerinnen- und Lehrerbildung. Maßnahmen zur Qualitätsverbesserung des Praxisbezugs im Projekt Biprofessional. In: BMBF (Hrsg.):Verzahnung von Theorie und Praxis im Lehramtsstudium Erkenntnisse aus Projekten der „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“. Frankfurt a.M.: Zarbock, S. 112-123.
  • (2017): Überlegungen zum Bildungsselbst Geringqualifizierter auf der Grundlage von Oevermanns Modell von Krise und Routine. In: Behrmann, L.; Eckert, F. & Gefken, A. (Hrsg.): Doing Inequality. Prozesse sozialer Ungleichheit im Blick qualitativer Sozialforschung. Wiesbaden: Springer VS, S. 101-119.
  • (2015): „Schule war angenehm“ - Einige Anmerkungen zu Bildungsarmut, Anerkennung und Bildungsselbst. In: Dietzen, A.; Powell, J.; Bahl, A. & Lassnigg, L. (Hrsg.): Soziale Inwertsetzung von Wissen, Erfahrung und Kompetenz in der Berufsbildung. Weinheim: Beltz Juventa, S. 338-354.
 

Herausgeberschaften

  • (2021, zus. m. K. Bekemeier, P. Goerigk, J. Schweitzer & V. Schwier): Themenheft "Selbstdeutung, Positionierung & Rollenfindung: Zum Selbst in der universitären Lehrer*innenbildung“. Themenheft: PraxisForschung Lehrer*innenBildung.
  • (2020, als Gastherausgeber): Themenschwerpunkt Erziehung. In: Sozialer Sinn, 21(2).
  • (2020, zus. m. C. Mertens, M. Basten & A. Schöning): Forschendes Lernen in der Lehrer/innenbildung. Implikationen für Wissenschaft und Praxis. Bielefeld: Waxmann.
  • (2019, zus. m. C. Mertens & M. Basten): Forschendes Lernen in Bielefeld - fachdidaktisch Profile. Sonderheft: PraxisForschung Lehrer*innenBildung, 1(2).

Monografien

  • (2018): Armut an Bildung. Empirische Analysen und theoretische Rekonstruktionen. Hannover: Gottfried Wilhelm Leibniz Universität.
  • (2013): Die Causa Guttenberg. Anatomie eines politischen Skandals. Marburg: Tectum.

Publikationen in Vorbereitung

  • (zus. m. S. Rademacher) Erziehung. Eine Einführung. Wiesbaden: Springer VS.
  • (zus. m. S. Thiersch) Digitalisierung & Unterricht. Fallanalysen digital mediatisierter Praktiken im schulischen Unterricht. Wiesbaden: Springer VS.
  • Sichtbarkeit(en). Zu einem 'appellierenden Grundzug' digitaler Medien im schulischen Unterricht. In: Aktas, U. (Hrsg.): „Macht – Digitalität – Kunst. Die (Hoch-)Schule von morgen“.
Vorträge & Workshops
  • Zum Umgang mit Tablets im schulischen Unterricht. Workshop in der Schulfortbildung des Gymnasiums Melle, 14. Juni 2022, Melle.
  • Sichtbarkeit(en). Zu einem ‚appellierenden Grundzug‘ digitaler Medien im schulischen Unterricht. Workshop in der Workshopreihe "Macht – Digitalität – Kunst. Die (Hoch-)Schule von morgen", 07. Juni 2022, Universität der Künste, Berlin.
  • (zus. m. S. Köhler & N. Hoffmann): Workshop im Rahmen der Magdeburger Methodenworkshops zur Qualitativen Bildungs- und Sozialforschung, 05.-07. Mai 2022, Magdeburg.
  • (zus. m. S. Rademacher): Erziehung an ihren Grenzen oder: Pädagogisches Handeln zwischen Kooperation und Eskalation. Beitrag für das Symposium „Grenzen und Entgrenzungen pädagogischen Handelns“ (W. Helsper & A. Wernet) auf dem DGfE-Kongress 2022 ‚ENT I GRENZ I UNGEN‘, Bremen/online.
  • (zus. m. S. Thiersch): Soziale und pädagogische Interaktionsstrukturen im Unterricht mit digitalen Medien. Vortrag im Rahmen der interdisziplinären Vortragsreihe Bildungsforschung, Duisburg/online, 20. Januar 2022.
  • (zus. m. S. Thiersch): Digitalisierte Vermittlung oder mediale Aneignung? Unterricht mit digitalen Medien als Handlungspraxis und -problem. Vortrag im Rahmen der Halleschen Abendgespräche, Halle, 17. Januar 2022.
  • Digitalisierte Äquivalente. Handlungs- und Interaktionspraktiken von Erziehung und Sozialisation im Unterricht mit und ohne digitale Medien. Einzelbeitrag für die DGS-Tagung „Bildung-Erziehung-Sozialisation revisited. Zur konzeptuellen (Neu-)Bestimmung der ‚klassischen Begriffstrias‘ im Zeitalter digitaler Transformation“, Hamburg, 18. & 19.November 2021. 
  • Bildung als Imagerie und Voraussetzung für professionalisierungstheoretische Wendungen. Vortrag auf der Arbeitstagung „‘Bildung‘ – Ideologie? Imagerie? Empirische pädagogische Kategorie?“, Flensburg, 30. September 2021.
  • Technologie ohne Defizit. Das Digitale als Organisationshoffnung pädagogischer Praxis. Einzelbeitrag in einem Forschungsforum auf der Jahrestagung der DGfE-Sektion Schulpädagogik "Reflexion und Reflexivität in Unterricht, Schule und Lehrer*innenbildung", Osnabrück/online, 22.-24. September 2021.
  • (zus. m. S. Thiersch): Pädagogische Institutionen zwischen Netzwerkrelation(ierung) und Systemerhalt - Gegenwartsdiagnosen zur digitalen Transformation im Lichte rekonstruktiver Bildungsforschung. Einzelbeitrag auf der Jahrestagung der DGfE-Kommission Qualitative Bildungs- und Biographieforschung „Zwischen Transformation und Tradierung – Qualitative Forschung zum Wandel pädagogischer Institutionen“, Bielefeld/online, 15.-17. September 2021.
  • Familiale Erziehungspraktiken im öffentlichen und privaten Kontext. Vortrag auf der Tagung „Erziehung - Status Quo Vadis?“, Köln/online, 27. & 28. Mai 2021.
  • Teilhabe- und Partizipationselemente digitalisierten Unterrichts. Diskussionsimpuls im Rahmen eines Treffens des Netzwerks digitale Teilhabe in einer digitalisierten Gesellschaft, Hannover/online, 21. Mai 2021
  • (zus. m. S. Thiersch): Situative Ethnographien digital mediatisierter Unterrichtsinteraktion. Workshop im Rahmen der Arbeitstagung „Was Passiert im digitalisierten Unterricht? Rekonstruktive Forschungszugänge zu Praktiken und Strukturen“, Bochum/online, 16. & 17. März 2021.
  • (zus. m. S. Thiersch): Zur Persistenz pädagogischer Sozialität. Theorie und Empirie der Implikationen digitaler Mediatisierung von Unterricht. Vortrag auf der Tagung „Materialität – Digitalisierung – Bildung“, Hagen/online, 25. & 26. Februar 2021.
  • (zus. m. S. Thiersch): Digitale Steuerung von Unterricht. Vortrag auf der 12. Jahrestagung des Vereins für Konstruktivismus in Theologie und Religionsdidaktik e.V. „Digitale Praktiken“, Passau/online, 24. & 25.2.2021.
  • Jenseits digitaler Kompetenzen. Informelle Unterwanderung digitalisiert gesteuerten Unterrichts durch Schüler*innen. Vortrag im Rahmen der 5.Hildesheimer CeLeB-Tagung zur Bildungsforschung „Bildung in der digitalen Welt: Welche Kompetenzen benötigen Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und Dozierende in der Lehrkräftebildung?“, Hildesheim/online, 04. Dezember 2020
  • (zus. m. S. Thiersch): „Apples up“ – Praktiken und Strukturen digital mediatisierter Unterrichtsinteraktion. Einzelbeitrag im Rahmen der Ad-hoc-Gruppe „Digitalisierung der Bildung“, DGS Kongress, Berlin/online, 14.-25. September 2020.
  • (zus. m. S. Thiersch (ausgefallen)): Organisation unterrichtlicher Interaktion durch digitale ‚Tools‘. Empirische Ergebnisse und ihre Implikationen für die (kasuistische) Lehrer*innenbildung. Einzelbeitrag auf der Tagung „Bildung, Schule und Digitalisierung“, Köln, 01. & 02. Oktober 2020.
  • (zus. m. S. Thiersch): Digitalisierung von Unterricht. Impulsvortrag im Rahmen der online-Veranstaltung „Leibniz-Prinzip Forum: Didaktische Werkstatt“, Hannover/online, 08. Juli 2020
  • (zus. m. S. Thiersch (ausgefallen)): Unterrichtliche Interaktion 2.0? Zur Fraglichkeit von transformatorischen Optimierungsprozessen pädagogischer Sozialität. Einzelbeitrag für den DGfE-Kongress 2020 ‚OPTIMIERUNG‘, Köln, 15.-18. März 2020.
  • „Chantal, heul‘ leise“ vs. „Tina, ist alles in Ordnung?“-Kontrastive Rekonstruktionen von Protokollen des Umgangs mit weinenden Schülerinnen. Workshop im Rahmen der 11. Arbeitstagung der AG Kasuistik in der LehrerInnenbildung, Mainz, 10. & 11. Oktober 2019.
  • (zus. m. S. Thiersch): Unterricht ohne Melden? Zur sinnstrukturellen Konstitution pädagogischer Sozialität im digitalisierten Unterricht. Vortrag auf der Jahrestagung der DGfE-Kommission Schulforschung und Didaktik ‘Unterrichtsmedien im Kontext digitalen Wandels’, Göttingen, 26. & 27. September 2019.
  • Kasuistik zwischen Performanz und Diskurs. Zur Fallauswahl als Kernproblem kasuistischer Lehrveranstaltungen in der universitären Lehrer*innenbildung. Vortrag im Rahmen der Tagung „Flickenteppich Lehrerbildung? Professionalisierungsstrategien in Forschung und Praxis“, Tübingen, 02. April 2019.
  • Mythos Reflexion. Vortrag im Rahmen des Fachtags Praxisreflexion an der Universität Bielefeld, Bielefeld, 01. März 2019.
  • Zum Verhältnis von Kasuistik und (pädagogischer) Reflexion. Oder: Wie kommt die Reflexion in die (pädagogische) Praxis? Vortrag im Rahmen der Tagung der AG Kasuistik in der LehrerInnenbildung, Wien, 28. April 2018.
  • (zus. m. A. Langhof): Zur sozialen Konstruktion von Scheitern durch Wissenschaftler/innen. Workshop auf der Kurztagung ‚There is no success like failure‘ der Studienstiftung des deutschen Volkes, Göttingen, 10. März 2018.
  • (zus. m. A. Langhof): "Scheitern - ein Deutungsproblem" Vortrag auf dem Kongress „GELINGEN – Erfolg – Wirkung in der Sozialen Arbeit“, HTWK Leipzig, 11. November 2016.    
  • Probleme der Selbstpositionierung Geringqualifizierter im (Aus-)Bildungssystem. Vortrag auf dem gemeinsamen Symposium "Jugend in Deutschland und Italien - Chancen und Risiken auf dem Weg ins Arbeitsleben" von Niedersächsischer Staatskanzlei, Italienischem Generalkonsulat, IG BCE & Leibniz Universität Hannover,  Hannover, 27. November 2014.
  • Armut, Bildungsarmut, vorhandene Bedarfe. Vortrag auf der landesweiten Tagung der niedersächsischen Jugendwerkstätten "Handeln im Wandel", N-Bank, Hannover, Februar 2014.
  • Das „Bildungsselbst“ Geringqualifizierter - Ein mikrosoziologischer Zugriff auf das Problem der Selbstpositionierung Bildungsarmer im (Aus-) Bildungssystem. Vortrag auf der Fachtagung „Welches Wissen ist was wert? Soziale Inwertsetzung von Wissensformen, Wissensarbeit und Arbeitserfahrung in der Berufsbildung“, Bundesinstitut für Berufsbildung & Sektion Bildungssoziologie der DGS, Bonn, 18. Oktober 2013.
  • (zus. m. A. Hirseland): „… Schule war angenehm“ - zum Bildungsverständnis jugendlicher Hartz IV-BezieherInnen. Vortrag auf der Jahrestagung der AG Objektive Hermeneutik e.V., Tübingen, 08. September 2013.
  • Das Dilemma der fehlenden Bildung - Bildungsarmut als Stigma und Anerkennungsdilemma. Vortrag auf der "Impulse-Tagung", ÖFEB & Sektion Bildungssoziologie der ÖGS & SGS, Wien, 23. Mai 2013.